E-Foil - was verbirgt sich dahinter?
Man sieht sie immer öfter! Ganz genau kann man es noch nicht deuten, was passiert wenn plötzlich an Berliner Gewässern still und leise ein Mensch auf einem Brett mitten in der Spree an Dir vorbei schwebt. 

E-Foils was verbirgt sich dahinter? Wir haben es ausprobiert!

 

Transportiert wird es in Board Bags und vor Ort montiert

Wenn sie auf dem Wasser liegen, sehen sie eigentlich aus wie normale Surfboards oder Kiteboards. Wenn sie aber Geschwindigkeit aufbauen zeigt sich allerdings ein Unterschied. Durch ihr Foil, das wie eine Tragfläche gebaut ist und unter Wasser liegt, fängt das Board mit Fahrer an zu fliegen. Je nach Modell und je nach Foil fliegt der Fahrer bis zu 80cm über dem Wasser. 

Aber warum hebt das Foil ab? 

 

Am Foil fest verbaut befindet sich der Motor

Der Flügel erzeugt bei einer gewissen Geschwindigkeit einen gewissen Unterdruck, dadurch entsteht Auftrieb. Dieser sorgt dafür, dass sich das Board fast von alleine von der Wasseroberfläche löst und zu schweben beginnt. Mit der Remote sorgt der Fahrer*innen für Regulierung der Geschwindigkeit. 

E-Foils bieten viele Vorteile für den Wassersport.

Bis zu 30km Reichweite sind möglich.

Ein E-Foil bringt einige Vorteile gegenüber dem "traditionellen" Wassersport mit sich. Während man beim Surfen oder Kitesurfen auf Wind und Wellen angewiesen ist und auf verschiedene Wetterbedingungen achten muss, kann man das E-Foil nahezu überall ins Wasser lassen und loslegen. Ob in der Berliner Spree, einem See im Umland oder in einem der unzähligen Flüsse der Umgebung. E-Foil fahren ist fast überall möglich. 

Darf man das denn einfach so?

 E-Foilen ist nahezu überall möglich. 

Als jahrelanger Nutzer eines E-Skateboards stellte sich mir natürlich sofort die Frage DARF MAN DAS? Die Antwort ist JA. Alles, was ihr dazu braucht und was ihr Anmelden müsst ist ein >>Internationaler Bootsschein<<

Für jeden geeignet!

 

Und plötzlich fliegst du! Mitten auf dem Wannsee in Berlin. 

Ein E-Foil zu fahren ist nicht so schwer wie Du denkst. Bei unserer Testfahrt war es bereits nach einigen Versuchen möglich auf dem Wasser zu fahren und das ein oder andere Mal befanden wir uns auch im Flugmodus. Anfangs empfiehlt sich ein Einstiegskurs. Richtige Technik, Kenntnisse der Wasserregeln und Materialpflege sind natürlich angebracht. Premium Hersteller wie zb. Lift oder Fliteboard  kosten um die 14.000€, daher ist dies für einen guten Start zu empfehlen. Bedenkt man die Technologie und die qualitativ hochwertige Fertigung wie auch die Produktion in sehr kleinen Stückzahlen ist dieser Preis auch absolut gerechtfertigt. 

>>Kurse findet ihr hier<<

Unser Fazit. 

 Wassersport im Kofferraum. Die meisten E-Foils passen ohne Probleme ins Auto.

Wassersport ist voll Im Trend! E-Foiling ist gekommen um zu bleiben. Durch immer größere Beliebtheit und die unendliche Aufmerksamkeit die du damit bekommst gibt es immer mehr Verleih und Test Shops in ganz Deutschland. Von uns aus nochmal ein ganz dickes DANKE an Lars Zemke der sich mit uns die Zeit genommen hat und uns alles von Anfang bis Ende erklärt hat! Solltet ihr Interesse haben und aus Berlin kommen gibt es mitten in der Stadt einen Händler der mit Leib und Seele auf dem Board steht. 

www.e-surfer.com 

Hier könnt ihr alle Fragen stellen und bekommt professionelle Unterstützung. Aber Vorsicht!! MACHT SÜCHTIG!!

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